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	<title>DIE METHODIK DER DÄMONEN DER ZEUGEN JEHOVAS - Walter Egon Glöckel</title>
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		<title>Die Methodik &#124; Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 07:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Egon Glöckel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gab im Laufe der 1. Online-Version des Buches (2001/2002) viele unterschiedliche Reaktionen der Leser. Mit verschiedenen Thesen, Aussagen und Erkenntnissen wurde ich mehrfach konfrontiert &#8211; positiv wie auch negativ. Oftmals schien es, wenn man im Bauchbereich einer Person gezeichnete Gesichter zu erkennen vermochte, skurril. Wenn man sich eingehend mit der Thematik auseinandersetzt, die Gleichmäßigkeit, die Wiederholung, einfach die Struktur und vor allem das Motiv für eine derartige Vorgehensweise erarbeitet und findet, dann ist die Methodik der ZEUGEN JEHOVAS-Leitung eine durchaus plausible Aneinanderreihung von bestimmten Elementen, um ihr Ziel in Form einer Ausbreitung und Anbindung der Mitglieder zu erreichen. Menschen stellen sich die Frage, ob es denn tatsächlich die beschriebenen Formen von dämonischen Darstellungen gibt, oder ob sie einfach ein Trugbild sind. Wo liegen die Grenzen zwischen Phantasie, Wirklichkeit und Wahrheit? Aber der Mensch selbst mit seiner Entwicklung und dem Ausdruck in der Kunst zeigt anhand von Beispielen auf, daß weder die aufgezeigten strukturellen Formen der Darstellungen der dämonischen Abbildungen, noch die Integration solcher ein Aspekt sind, der Zweifel aufkommen läßt beziehungsweise unbekannt ist. Seit Menschengedenken werden Figuren wie der Teufel, Hexen, Dämonen oder auch Kobolde in sich wiederholenden Schemen dargestellt. Künstler haben in solchen Werken auch die Urängste der [...]]]></description>
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		<title>Die Methodik &#8211; 3. Teil &#124; Die regelmäßige versteckte Darstellung von dämonischen Abbildungen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 07:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Egon Glöckel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die dämonische Abbildung, befindet sich auf der Schulter des Mannes im Bildvordergrund. Auffällig gezeichnete lange Nasen in rüsselartiger Form sind eine Darstellungsweise, die bei der Gestaltung derartiger Kobolde vermehrt in Erscheinung tritt.]]></description>
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		<title>Die Methodik &#8211; 2. Teil &#124; Das Erfordernis der permanenten Auseinandersetzung mit der Literatur</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 07:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Egon Glöckel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur, daß in den Publikationen laufend dazu aufgefordert wird sich dem sogenannten Bibelstudium, dem Studium der ZEUGEN JEHOVAS-eigenen Literatur, zu widmen, gibt es auch vielerorts Ratschläge, die von entsprechenden Zeichnungen begleitet werden, in welcher Weise es zu erfolgen hat. Tatsächlich wird in der Praxis dieses Studium dann auch im Familienkreis so abgehalten, wobei selbst die kleinsten Familienangehörigen dann in den zweifelhaften Genuß der Konfrontation mit den Inhalten kommen. Beispielsweise gibt es einen Artikel in einer Publikation mit der Überschrift: &#8220;Warum Kindern laut vorlesen?&#8220;. Die frühzeitige ideologische Einbindung ist ein besonderes Anliegen der ZEUGEN JEHOVAS-Führung. Wie in allen Bereichen, sind die Kinder von heute die treuen und auch folglich zahlenden Mitglieder von morgen. Durch die eigenen Lehren und Vorgaben gibt es auch die strenge hierarchische Struktur innerhalb der Familie, wobei der Familienvater den höchsten Stellenwert inne hat. Alleine diese patriarchalische Position und deren Umschreibung des laut Vorgaben der ZEUGEN JEHOVAS zu leistenden Gehorsams ihm gegenüber würde ein eigenes Kapitel für sich ausfüllen, wobei die Thematik und Beschreibung Zucht, eine Anrüchigkeit mit sich führt, die an vergangene Zeiten wie die des Mittelalters erinnern lassen.]]></description>
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		<title>Die Methodik &#8211; 1. Teil &#124; Die regelmäßige bewußte Darstellung von negativen Textinhalten und Bildern</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 07:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Egon Glöckel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Kapitel werden Ihnen bewußt wahrzunehmende negative Literaturinhalte in Bild und Wort zu unterschiedlichen Themenbereichen aus der Literatur der ZEUGEN JEHOVAS im Überblick gezeigt. Daß das Bild von jeher eine stärkere Wirkung erzielen kann als alleiniger Text, ist nichts Unbekanntes. Der Ausspruch: &#8220;Ein Bild sagt mehr als tausend Worte&#8221; entsprang nicht aus einer These, sondern ist eine allgemein bekannte Erkenntnis. Das Bild &#8220;Teufelshunde&#8221; (Pit Bull Terrier) zeigt einen solchen, der an einer überdimensionalen Kette gehalten wird. Die Gesichtszüge, der zum Angriff gesenkte Kopf, die Körperhaltung, das breit gezogene Maul sollen dem Leser die Bösartigkeit demonstrieren. Der Artikel endet dann mit den Worten: &#8230; zu beschließen, sich ein solches Tier nicht zu halten. Titelseiten deklarieren zumeist Schwerpunktthemen der einzelnen heftartigen Druckwerke wie &#8220;Der Wachtturm&#8221; und &#8220;Erwachet!&#8221;, mit denen die Predigtdienstversehenden das Straßenbild mancherorts regelrecht säumen. An strategisch festgelegten Örtlichkeiten, wie beispielsweise der Frontseite des Hauptbahnhofes in München, wo über einen längenen Zeitraum hindurch 7 ZEUGEN JEHOVAS-Angehörige im Juni 2002 beobachtet werden konnten. Oder in einer belebten Einkaufsstraße im Ruhrgebiet, der Stadt Gelsenkirchen, trennten die präsente Schar jeweils nur wenige Häuser. Dort, wo viele Menschen unterschiedlicher Nationalitäten die Straßen frequentieren, dort stehen auch die Prediger mit entsprechend sprachlich übersetzten Exemplaren bereit. [...]]]></description>
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